Styx & Kansas

23.06.2005

Frankfurt

Jahrhunderthalle

24.06.2005

Bonn

Museumsmeile

25.06.2005

Stuttgart

Killesberg

26.06.2005

München

Tollwood

Vielchörig, balladesk, aus Chicago und in den 70ern sehr erfolgreich: so die Eckpunkte der Karriere von Styx. Die Band entsteht Ende der 60er Jahre, als sich Chuck Panozzo (Bass) und sein Bruder John (Schlagzeug) mit Dennis De Young (Keyboards/Gesang), John Curulewsky (Gitarre) und James Young (Gitarre/Gesang) zusammen tun. Zunächst nur örtlich bekannt, kommt der Erfolg eher zufällig: 1974 spielt ein Radiosender der Heimatstadt den Song „Lady“ aus dem ein Jahr alten Album „Styx II“ auf heavy Rotation, bald ist er im ganzen Land zu hören. 1975 schafft es die Single auf Nr. sechs, während das Album Goldstatus erreicht.

Mit dem Abgang von Gitarrist Curulewsky beginnt mit Ersatzmann Tommy Shaw die erfolgreichste Zeit der Band. Die folgenden Alben verkaufen sich millionen Mal, mit „Boat On The River“ erreichen sie 1979 die Spitze der Single-Charts. Ein Jahr später werden sie zur populärsten Band Amerikas gewählt. Kansas, eine der erfolreichsten Gruppen der späten 70er Jahre, verstanden es gekonnt,  die Komplexität des britischen progressiven Rocks mit uramerikanischem Sound, wie schon der Bandname bezeugt, zu fusionieren. Viele Hits der Band sind noch heute in den Radio Playlisten zu finden.

1970 fand sich die Band in Topeka zusammen, die Gründungsmitglieder, Gitarrist Kerry Livgren – Bassist Dave Hope – Drummer Phil Ehart,  spielten schon in der Highschool zusammen, 1971 kam der klassisch orientierte Violonist Robbie Steinhardt dazu, 1972 dann Vocalist/Keyboardist Steve Walsh und der Gitarrist Richard Williams. Die Band tingelte durch Amerika auf der Suche nach Anerkennung, die sich in einem ersten Plattenvertrag 1974 fand. Im gleichen Jahr wurde die die erste LP „Kansas“  veröffentlicht, die vom Publikum wohlwollend augenommen wurde. Die Gruppe jedoch tourte unermüdlich durch die Staaten bis die stets wachsende Zahl der Fans es ermöglichte vom dritten. Album „Masque“ 250.000 Kopien zu verkaufen . 1976 katapultierte „Leftoverture“ Kansas zu Weltstars. Mit dem Hit   „Carry On Wayward Son“ erreichte das Album die Top 5 und verkaufte über 3 Millionen Platten. 1977 erschien der Monster Hit „ Dust in the Wind“