Status Quo

Status Quo ist ein Phänomen. Die Band spielt seit dreißig Jahren den gleichen Sound und hat damit Millionen von Platten verkauft.Ihre größten Hits waren: „And I like it“, „Rockin‘ all over the World“, „What Ever You Want“ und „In The Army Now“, einfach gestrickte Rocknummern, die live ordentlich abgehen und zum Nachspielen auf der Luftgitarre wie geschaffen sind.

Ihre ersten musikalischen Gehversuche machten Francis Rossi und Roger Parfitt Mitte der 60er Jahre, als das Beatfieber in England auf dem Höhepunkt war. Francis Rossi und Roger Parfitt begegneten sich im Jahr 1965 das erste Mal.Parfitt war Mitglied von The Highlights, Rossi hatte gleich zwei Bands: The Spectres und Traffic Jam. Zwei Jahre später wurde Traffic Jam in Status Quo umbenannt, kurz darauf stieg Parfitt dort mit ein.

Es dauerte noch eine ganze Weile, bis die Band ihren eigenen Stil gefunden hatte. Das Album „Pildriver“ aus dem Jahr 1972 markierte den musikalischen Wendepunkt: Erstmalig ging Status Quo ohne Produzenten ins Studio und versuchten, ihren auf der Bühne entwickelten Sound auf einer Platte einzufangen.

Mit diesem Rezept ist Status Quo seither erfolgreich, denn die die Engländer haben sich musikalisch seit den 70ern nicht mehr weiter entwickelt. Es ist Teil der Marke Status Quo, dass der Konsument genau weiß, was ihn auf einem Konzert oder einer Platte der Band erwartet. Fans und Kritiker sind sich ausnahmsweise einig: Die Band hat den Namen, den sie verdient.

Die Band besteht derzeit aus den Bandgründernm Francis Rossi und Rick Parfitt, dem Keyboarder Paul Hirsh, dem neuen Drummer Matthew Letley, sowie dem Bassisten John Edwards.